wie kommt der Lein in die Flasche?


Lernen Sie uns kennen


Menschen lieben Geschichten und das ist unsere: 

Im Jahr 2015, ja wie die Zeit vergeht, haben wir ein wunderbares Leinöl probiert und ich wollte unbedingt wissen, wie der Lein in die Flasche kommt. 

So fuhr ich zur Monika, die die Saaletal Ölmühle betreibt, um mir die Wassermühle,  oder Windmühle (so meine Vorstellung) näher anzuschauen.  Mit großen Augen betrachtete ich dann dieses kleine gelbe Meisterwerk, (von unserem einzigen, wahren Ölmühlenbauer Kay) mit dem sich wassergekühlt über 165 verschiedene Saaten pressen lassen. 

Daheim angekommen, erzählte ich meiner Margarete von dieser Ölmühle und wir fuhren zusammen zur Mühle. Monika begrüßte uns freundlich und hatte schon so eine Vorahnung, dass wir nicht nur wegen des Leinöls gekommen sind. Auf jedenfall wuchs in uns der Wunsch, selbst solche wunderbaren Lebens-Mittel herzustellen. 

So machten wir uns auf den Weg zu Kay, dem einzigen wahren Ölmühlenbauer! Der hat uns dann erstmal auf den Zahn gefühlt und uns zum Astrologen Dietmar geschickt, um festzustellen, ob denn das mit uns was wird. 

Und es ist was geworden, wie man sieht. Ein wunderbarer kleiner Ölmühlen Laden, mit inzwischen zwei Mühlen. Die Große Apolonia und der kleinere Schorsch. 

Unseren Lein bekommen wir aus Billingshausen vom Lorenz, Biolandhof Köhler, somit aus der Region. Alle weiteren Saaten, Nüsse und Samen von Naturkosthändlern, oder Bio Bauern unseres Vertrauens. 

Und so kommt der wunderbar, blau blühende Lein in die Flasche: Film kommt noch!